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UND DIE GROSSE FAMILIE |

Besitzer:
Staffis:
Restliche Rasselbande:
Erinnerung:
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Sonja Porits & Roland Weber
Cyrano, Angel, Amy,
Bamboocha
Aaron, Cindy, Bärli,
Kosmo, Schoko, Britney
Mirli, Fredl, Krümel, Gini
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Geschichte
Nun eine kleine Geschichte, wie ich zu meinen Staffies gekommen bin:
Seit ich denken konnte wuchs ich mit Hunden auf. Meine Hundeliebe
ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden. Bei meiner Oma gab es
allerdings immer nur große Hunde, hauptsächlich Dobermänner.
Wir hatten immer so an die fünf große Hunde wo mindestens
ein Dobermann dabei war. Deshalb wusste ich, wenn ich mal alleine
wohne, dass ich mir dann auch einen Dobermann nehme, da dies einfach
„meine“ Rasse ist.
Als meine Mutter dann auszog, zog Aaron mein jetziger Dobi ein. Als
Spielgefährten hatte Aaron die Hunde meiner Oma, doch ich wollte
eine „eigene“ Spielgefährtin für ihn, die mit
uns Tag und Nacht verbringt.
Eigentlich wollte ich mir zu Aaron eine Dogo Argentino Hündin
dazunehmen, doch soweit kam es nicht.
In meiner Schulzeit an der Veterinärmedizinischen Universität
[ich absolvierte die Ausbildung zum Tierkrankenpfleger] lernte ich
bei meinem Praktikum Hrn. Raab von der Klinik für Geburtshilfe
kennen. Er war mein Praktikumlehrer während meiner Ausbildung.
Hr. Raab hatte ab und zu so einen kleinen „dicken“ Hund
mit, der bei uns im Büro saß. Ich dachte mir damals nur:
Was ist das kleines Bulliges mit so einem riesen Schädel??? Dreimal
dürfen sie raten: Ein Staffordshire Bullterrier! Für mich
war dieses kleine runde Etwas kein Hund. Ich war nur große schlanke
Hunde gewohnt. Meine Meinung änderte sich jedoch schlagartig
als ich Hrn. Raabs Hunde jeden Tag sah, und mich mit ihnen Beschäftigte.
Besonders faszinierend finde ich das Wesen dieser Rasse. Sie sind
zu Allem und Jedem freundlich, besonders zu Kindern. Aaron gefielen
die kleinen „Dicken“ auch gut, also beschloss ich mir
eine Staffi Hündin zu Aaron dazuzunehmen.
Da Hr. Raab diese Rasse züchtet, war es ja nicht schwer wo ich
mir meine Hündin hernehmen sollte. Ich wartete auf den nächsten
Wurf, und da suchte ich mir dann Angel/ Ch.
Cheerstaff No Retreat aus.
Bei einem unserer Clubabende hatte Fam. Raab Fotos von Welpen aus
ihrem damaligen P-Wurf mit. Ich verliebte mich sofort in einen schwarz/weißen
Rüden am Foto, der ganz dumm in die Kamera guckte. Mit 10 Wochen
zog dann Cyrano/ Ch. Cheerstaff Pied Piper
bei uns ein.
Da sich Angel und Cyrano gut in ihrer Entwicklung zeigten, ließ
ich mich zu einer Ausstellung überreden. Nun haben wir mit den
Beiden schon über 30 Ausstellungen erfolgreich besucht, und es
macht riesigen Spaß.
Nun war es an der Zeit uns einen Zwingernamen zu überlegen da
wir gerne Nachkommen unserer Hündin hätten. So entstand
dann der Name „Buddystaff´s“ [buddy = Kumpel, Kamerad]
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